Joburg Expat: Expat Joys - Service at the Gas Station

April 17, 2011

Expat Joys - Service at the Gas Station

It's really called a garage here in South Africa, with emphasis on the fist syllable, and what you're getting is petrol, not gas. But once you've gotten used to the different terminology, you'll love the experience of filling up your car.

That is because you're not actually doing any of the filling. You drive up and follow the friendly wave of at least two attendants, who somehow seem to know exactly what type of gas your car is in need of, to direct you to the correct pump. Then you turn off your car, press the button for the lid on your tank if necessary, and do nothing. Everyone who returns home after having lived in South Africa has the same rude awakening when driving up to the pump for the first time. You find yourself sitting there in your car, waiting, but nothing happens!

Here, what happens is that they fill up your car, check your oil, adjust the tire pressure, and wash your windshield, all for a little bit of a tip. When they're done they bring you the bill, which you can either pay with cash or using your garage card, a sort of credit card specifically dedicated to gas stations (you cannot use your regular debit or credit card - I had a moment of panic when filling up my rental car in Cape Town and discovering that I didn't have a garage card on me, as I always keep that in my car at home; fortunately, I had enough cash).

For all this I usually give anywhere from R5 to R10, depending on all the things I want checked, but it is entirely up to you.

It's not a big deal to get out of your car and do it yourself, I know, yet this is one of the small pleasures of life in South Africa that I enjoy the most.


Entire Expat Joys series:

5 comments :

Orso said...

Guten Tag Sine,

auf der Suche nach Infos und Tipps bzgl. des Umgangs mit meiner neuen Situation als „Anhängsel“ eines Expats in Johannesburg bin ich auf Ihren Blog gestoßen. Vielen Dank für die dort kommunizierten Erfahrungen und Tipps, die ich trotz meines erst kürzlich begonnen Aufenthalts teilweise bereits teilen kann und viele der Tipps sicherlich noch gut gebrauchen werde können.

Auch die diversen Schilderungen zu Ausflügen sind für mich sehr wertvoll. So geben sie doch zum einen Einblick darüber, wohin es sich lohnt zu gehen und zum anderen, wie – und vor allem DASS(!!) - man sich auch außerhalb der eigenen Mauern bewegen kann.

Derzeit habe ich leider noch das Problem, nicht selbst mobil zu sein, umso mehr freue ich mich darauf, dass sich das hoffentlich bald ändern wird, um meine neue Heimat für die nächsten Jahre etwas erkunden zu können und mir auch ein soziales Leben außerhalb unseres Hauses aufzubauen.

In Ermangelung von Kindern und Arbeitskollegen, welche ja immer hilfreich sind, um Kontakte auch außerhalb der eigenen Familie zu knüpfen, fällt es mir etwas schwer, herauszufinden, wie ich hier diesbezüglich vorgehen könnte. Aufgrund Ihrer fortgeschrittenen Erfahrungen hier, evtl. auch aufgrund von Kontakten zu anderen Expats, haben Sie vielleicht auch den einen oder anderen Tipp, welche Möglichkeiten sich zum Aufbau sozialer Kontakte anbieten könnten?

Vielen Dank & herzliche Grüße
Simone

Sine said...

Hallo Simone,

na dann erst mal wilkommen in Suedafrika! Freut mich, dass mein Blog Ihnen/Dir ein paar gute Tipps geben konnte. Vielleicht ist der neuste Eintrag "What to do in Joburg" auch hilfreich.

Ja, ohne Kinder geht das gleich langsamer mit den neuen Kontakten. Ich wuerde empfehlen: Dainfern International Club empfehlen, die treffen sich im Clubhouse des Dainfern Estate einmal im Monat Dienstag morgens um 10:00, jetzt weiss ich nur nicht mehr, ist es immer der erste oder der letzte Dienstag? Ich kann es herausfinden. Dann gibt es auch die "American Society" die ab und zu Exkursionen und Feste organisiert, die Dame die das leitet ist sehr nett. Website http://www.americansocietyofsa.co.za/. Tennis spielen ist auch ein guter Weg, Leute kennenzulernen, oder vielleicht sogar ein Sprachkurs, z.B. Zulu. Eine Freundin von mir arbeitet freiwillig fuer ein Waisenhaus, das ich neulich auch angeschaut habe, New Jerusalem (http://www.newjerusalem.co.za/?page_id=144), die koennen auch immer Hilfe brauchen und dadurch kommt man auch raus und lernt wieder neue andere Leute kennen.

Ich hoffe, das hilft erst mal! Wenn du ein "subscriber" bist, kann ich auch ein email schicken.

Sine said...

Also, der "Dainfern International Club" hat sich wohl gerade diese Woche getroffen, sorry, da war ich zu langsam. Aber das bedeutet es ist der letzte Dienstag jeden Montag, merke dir also mal den 31. Mai vor. Oder auch den 24., vielleicht ist es ja der vierte und nicht der letzte Dienstag...

Orso said...

Hallo Sine,

vielen herzlichen Dank für Deine große Mühe, werde gleich mal die Sites surfen - hört sich gut an!

Dir und Deiner Familie ein schönes Osterfest!

Viele Grüße
Simone

W. A. Jeffrey said...

Old fashioned service is always great. I lived for a few years in a small town that had a full service station and I missed it when it was gone. Like you said, it is no big deal to do it yourself especially in a warm climate but I'll take any perk I can get.